Research gewinnt an Wirkung, wenn Fragestellungen mit Geschäftskennzahlen, Marktbewegungen und technischer Machbarkeit verknüpft werden. Breite bedeutet hier: Hypothesen priorisieren, Stichproben sauber planen, Stakeholder abholen und Ergebnisse in Entscheidungen übersetzen. Tiefe zeigt sich in methodischer Sicherheit, sauberer Datenqualität und ehrlicher Unsicherheit. Wer beides vereint, liefert Erkenntnisse, die Roadmaps prägen, Risiken senken und Teams zu mutigen, gleichzeitig verantwortungsvollen Experimenten befähigen.
Wenn strategische Ziele und Interaktionsentscheidungen getrennt geführt werden, entstehen Reibungen. Wer beides versteht, gestaltet Interfaces, die die Metriken bewegen. Dazu gehören Value‑Proposition, Segmentverständnis, Jobs‑to‑be‑Done, Navigationslogik, Microcopy, Zugänglichkeit, Ladezeiten und Messpunkte. Mit dieser Breite werden Entscheidungen kohärent, Experimente zielgerichtet und Prioritäten nachvollziehbar. Die vertikale Tiefe zeigt sich in wiederholbar hoher Craft‑Qualität und der Fähigkeit, Komplexität elegant zu reduzieren, ohne Nutzen zu verlieren.